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Globus mit Längen und Breitengraden
Längen und Breitengrade veranschaulichen, dass Gittersysteme nie rechtwinklig sein können

Der Homeharmonizer und die globalen Gittersysteme

Rund um den Globus verlaufen verschiedene energetische Gittersysteme, deren Kreuzungspunkte mit anderen natürlichen Phänomenen – wie etwa Wasseradern – zu besonders intensiven Wechselwirkungen führen können.

Viele Rutengänger vertreten die Ansicht, dass diese Gitternetze in festen Abständen und klar definierten Richtungen über die Erde verlaufen. Doch bei genauerer Betrachtung wird schnell klar: Diese Vorstellung greift zu kurz. Die Erde ist keine flache Fläche, sondern eine Kugel. Wer sich einen Globus mit eingezeichneten Längen- und Breitengraden anschaut, erkennt sofort, dass die Abstände zwischen den Linien am Äquator deutlich größer sind als in Richtung der Pole. Würde man also von einem konstanten Abstand zwischen den Gitterlinien ausgehen, wäre dieser nur auf einem bestimmten Breitengrad korrekt. Schon eine kleine Verschiebung nach Norden oder Süden verändert den Umfang der Erde auf diesem Breitengrad – und damit auch die Abstände der Linien. Auch wissenschaftliche Quellen wie Wikipedia weisen auf diese geometrischen Zusammenhänge hin.

Trotz dieser Komplexität lohnt es sich, die energetischen Linien und insbesondere ihre Kreuzungspunkte im Blick zu behalten. Nach den Erfahrungen des Entwicklers des Homeharmonizer sind gerade diese Schnittstellen besonders kritisch – vor allem, wenn sie mit Wasseradern oder Erdstrahlen zusammentreffen. Solche Kombinationen können die Intensität der Strahlungen deutlich erhöhen. Da der Homeharmonizer gezielt gegen die negativen Einflüsse von Wasseradern und Erdstrahlen wirkt, empfiehlt sich sein Einsatz auch in Bereichen, in denen sich beispielsweise das Globalgitter oder das Diagonalgitter kreuzen.

1. Das Hartmann-Gitter

Das Hartmann-Gitter wurde in den 1950er-Jahren vom deutschen Arzt Dr. Ernst Hartmann beschrieben. Es handelt sich um ein energetisches Netz, das die Erde in einem rasterartigen Muster überzieht. Die Linien verlaufen in Nord-Süd- sowie Ost-West-Richtung und bilden ein regelmäßiges Gitter mit einem Abstand von etwa 2,0 bis 2,5 Metern in Nord-Süd-Richtung und 2,5 bis 3,0 Metern in Ost-West-Richtung – je nach geografischer Lage und lokalen Gegebenheiten.
Die Kreuzungspunkte dieser Linien gelten als besonders energetisch aktiv. Manche Menschen berichten von Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder allgemeinem Unwohlsein, wenn ihr Bett oder Arbeitsplatz genau auf einem solchen Punkt liegt. Besonders kritisch wird es, wenn diese Punkte mit anderen Störzonen wie Wasseradern oder geologischen Bruchlinien zusammentreffen – hier kann sich die Wirkung verstärken.
Das Hartmann-Gitter ist eines der am häufigsten untersuchten Gittersysteme im Bereich der Radiästhesie (Strahlenfühligkeit). Rutengänger nutzen es oft als Grundlage für ihre Arbeit, um sogenannte „geopathische Belastungen“ zu identifizieren. Kritiker sehen darin allerdings eher subjektive Wahrnehmungen als messbare Phänomene. Dennoch berichten viele Menschen von positiven Veränderungen, wenn sie ihre Schlaf- oder Arbeitsplätze entsprechend anpassen.

2. Das Curry-Gitter

Das Curry-Gitter wurde von Dr. Manfred Curry beschrieben, einem deutsch-amerikanischen Arzt und Forscher. Es unterscheidet sich vom Hartmann-Gitter vor allem durch seine diagonale Ausrichtung: Die Linien verlaufen etwa in einem Winkel von 45 Grad zur Nord-Süd-Achse der Erde, also nordwestlich-südöstlich und nordöstlich-südwestlich.
Die Abstände zwischen den Linien liegen bei etwa 3,5 bis 4,5 Metern, wobei auch hier lokale Unterschiede auftreten können. Die Kreuzungspunkte des Curry-Gitters gelten als besonders intensiv, vor allem nachts. Manche Menschen berichten von Schlafproblemen, Albträumen oder einem Gefühl der inneren Unruhe, wenn sie sich längere Zeit an solchen Punkten aufhalten.
Interessant ist, dass das Curry-Gitter als „dynamischer“ wahrgenommen wird als das Hartmann-Gitter. Es scheint sich stärker mit äußeren Einflüssen wie Sonnenaktivität oder Wetterveränderungen zu verändern. Auch hier gilt: Die Kombination mit anderen Störzonen kann die Wirkung verstärken.
Obwohl wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen, wird das Curry-Gitter in der Radiästhesie als wichtiges Element betrachtet, wenn es um die energetische Bewertung von Räumen geht. Besonders bei Schlafplätzen oder sensiblen Arbeitsbereichen

3. Das Benker-Gitter

wird empfohlen, die Lage im Verhältnis zu diesem Gitter zu prüfen.
Das Benker-Gitter ist ein weiteres energetisches System, das von Rutengängern beschrieben wird. Es ähnelt dem Hartmann-Gitter, ist jedoch deutlich größer und blockartiger aufgebaut. Die Linien verlaufen ebenfalls in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung, aber die Abstände sind wesentlich weiter: etwa 10 Meter in jede Richtung.
Das Besondere am Benker-Gitter ist, dass es nicht nur Linien bildet, sondern ganze energetische „Blöcke“ – also Zonen, die entweder als positiv oder negativ empfunden werden. Diese Blöcke können sich auf das Wohlbefinden auswirken, je nachdem, ob man sich in einem „günstigen“ oder „ungünstigen“ Bereich befindet.
In der Praxis wird das Benker-Gitter oft bei der Planung von Gebäuden oder bei der Auswahl von Grundstücken berücksichtigt. Besonders bei langfristigem Aufenthalt – etwa in Wohnhäusern oder Büros – kann die Lage innerhalb des Gitters eine Rolle spielen. Auch hier berichten Menschen von besserem Schlaf, mehr Konzentration oder allgemeinem Wohlbefinden, wenn sie sich in einem energetisch „neutralen“ Bereich befinden.
Das Benker-Gitter wird seltener erwähnt als Hartmann- oder Curry-Gitter, ist aber in der Radiästhesie ein fester Bestandteil der energetischen Analyse.